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«Wir leben heute wieder!»
posted on Mai 12, 2011 06:01
sagt K. Bernard Wiki-Leuthard aus Herrliberg. – Er meint damit die unschöne Zeit vor der Elektrosmog-Sanierung im neu gebauten Haus.
Das Haus haben seine Frau und er so konzipiert, dass sowohl für die Familie als auch für die elterliche berufliche Tätigkeit Platz unter einem Dach ist. Im Untergeschoss ist Raum für die Anwaltskanzlei Wiki und die Leuthard Immobilientreuhand. Darüber wohnt die Familie, zu der zwei Söhne und ein Hund gehören. Das Haus wurde nach dem Minergie-Standard mit einem Holzmodulbau errichtet. Fundament und Untergeschoss sind in Beton und Mauerwerk ausgeführt, die Geschosse darüber ausschliesslich aus Holz. Die elektrische Haustechnik entspricht dem heutigen Stand. Verschiedene schaltbare Sender für die Schnurlos-Telefone (DECT) sorg(t)en für gute Erreichbarkeit. Aus Sicherheitsgründen wurde die Computerinstallation verkabelt (UKV) und auf ein WLAN verzichtet.
«Schon bald nach dem Einzug im Jahr 2003 merkten wir, dass etwas im Haus nicht stimmt. Die Wandfarbe, die wir anfänglich für die Ursache hielten, stellte sich als völlig unbedenklich heraus. Doch die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wuchsen weiter. Schlafengehen war für unsere Kinder im Primarschulalter ein Horror. Angst- und Albträume plagten sie. Und dann auch uns. Wir fühlten uns energielos und müde. Bis wir einen anderen Verdacht schöpften – und nach professionellen und hochsensiblen Messungen den Befund von MPA klipp und klar in den Händen hielten! Der Elektrosmog war durch die im Haus konventionell verlegte elektrische Haustechnik im Holzbau im wahrsten Sinne hausgemacht. Doch weder unser Architekturbüro noch der Holzbauer kannten diese Zusammenhänge. Dabei ist, wie wir heute wissen, der Holzbau in Bezug auf Elektrosmog etwa wie ein Glashaus für das Sonnenlicht. Von den niedrigsten Frequenzen bis in den Megahertzbereich werden die elektrischen Felder bzw. elektromagnetischen Schwingungen von Holzstrukturen massiv verbreitet. Letzten Endes können wir nun aber heilfroh sein, dass wir dank MPA ebenso massiv dagegen vorgehen konnten.»
[Bild: Bernard Wiki]
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